Endlich in Santiago angekommen, kann man an jeder Ecke die herrlich leckere galizische Mandeltorte essen, ich habe mir zwei davon ins Handgepäck gepackt, der Offizier am Check-in des Flughafens hat ziemlich verdattert geguckt. Aber nun habe ich das Rezept gefunden:
für den Teig: 1 Ei, 125 Gramm Zucker, 125 Gramm Mehl
für die Füllung: 4 Eier, 250 g Zucker, Schale einer unbehandelten Zitrone, 250 g Mandeln, 1 Messerspitze Zimt, Mehl für die Arbeitsfläche, Puderzucker zum Bestreuen.
Der Teig:
Das Ei mit dem Zucker und 1-2 Eßlöffeln lauwarmem Wasser schaumig rühren, nach und nach das Mehl dazugeben, bis der Teig nicht mehr an der Schüssel klebt. Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und in eine gefettete Springform legen, mit einer Gabel einstechen und die Füllung darauf verteilen.
Die Füllung:
Die Eier und Zucker schaumig schlagen, die Zitronenschale, die Mandel und den Zimt nach und nach unterrühren. Auf den Teig in die Springform verteilen (siehe oben).
Bei 180 Grad 30 Minuten goldbraun backen. Im Rezept steht: im vorgeheizten Backofen, aber das berücksichtige ich nie.
Anschließend auskühlen lassen, aus der Form nehmen und mit Puderzucker bestäuben.
Wer gut basteln kann, schneidet sich eine Pappschablone zurecht, mit deren Hilfe man das Jakobskreuz auftragen kann.
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